Krypto Steuer-Guide 2026

Überblick zur steuerlichen Einordnung von Krypto-Transaktionen (keine Steuerberatung). Die konkrete Behandlung hängt von deinem Wohnsitzstaat, deiner persönlichen Situation und dem jeweils aktuellen Recht ab - im Zweifel immer mit einer steuerlichen Fachperson abklären.

Abdeckung: Schweiz, Deutschland, Österreich, Luxemburg, Italien, Vereinigtes Königreich (UK), USA, Kanada, Spanien, Norwegen, Polen, Niederlande und weitere Länder - dein Crypto Tax Guide für Bitcoin, Ethereum & DeFi in Europa und weltweit.

Landerubersicht (Events, Outputs, Sonderfalle)

Kurze, strukturierte Highlights pro Land, damit du schnell siehst, was fur das Reporting wichtig ist.

Deutschland

  • Typische Events: Verkauf/Swap, Staking, Airdrops
  • Outputs: PDF-Report + CSV/Excel fur Steuerberatung
  • Sonderfalle: Haltefristen, gewerblicher Handel, Transfers

Schweiz

  • Typische Events: Trades, Staking/Income
  • Outputs: Jahresreport + Stichtagsvermogen
  • Sonderfalle: Privatvermogen vs. Gewerbe

Osterreich

  • Typische Events: Verkauf/Swap, Staking/Lending
  • Outputs: Summen je Ertragstyp + CSV/Excel
  • Sonderfalle: Altbestande, Pro-Setups

USA

  • Typische Events: Sales, Swaps, Income
  • Outputs: Capital gains + ordinary income Summen
  • Sonderfalle: 1099-DA Abgleich, Cost-Basis

UK

  • Typische Events: Disposals, Income, Fees
  • Outputs: Capital gains Summary + Historie
  • Sonderfalle: Pooling/Matching-Logik

Kanada

  • Typische Events: Trades, Income, Fees
  • Outputs: CAD-Summen je Kategorie
  • Sonderfalle: Investor vs. Business

Spanien

  • Typische Events: Verkauf/Swap, Income
  • Outputs: Summen je Ereignistyp + Historie
  • Sonderfalle: Datenabgleich mit Plattformen

Frankreich

  • Typische Events: Verkauf gegen Fiat, Swaps
  • Outputs: Jahreszusammenfassung + CSV/Excel
  • Sonderfalle: Dokumentation von Sonderfallen

Was der Tax-Guide abdeckt

Neutraler Überblick zu Länderlogik, Report-Outputs, Datenquellen und typischen Sonderfällen.

  • USA: Capital Gains vs. Income, Form 8949 & Schedule D.
  • Deutschland: Haltefristen, Trennung von Gewinnen und Erträgen.
  • Schweiz: Privat vs. gewerblich, Stichtagswerte.
  • Österreich: Average-Methode und laufende Erträge.

Wichtiger Hinweis

CoinTaxReporting liefert technische Reports und Datenaufbereitung, keine Steuerberatung.

Neuerungen 2026 fur Krypto-Steuern

Stand: 25. Januar 2026

Unten sind die wichtigsten Neuerungen 2026 (Stand: 25. Januar 2026) mit Fokus auf Reporting, Datenaustausch und Beleglage fur Steuerpflichtige. Der groe Trend: mehr Plattform-Reporting statt freiwilliger Angaben.

  • EU (DAC8): Datensammlung ab 01.01.2026. Erstes Reporting ist nach EU-Vorgabe innerhalb von 9 Monaten nach Ende des ersten erfassten Fiskaljahres fallig (praktisch 2027). Nutzer sollten mehr KYC/TIN und Transaktionsdetails erwarten.
  • Deutschland: DAC8-Umsetzung uber das KStTG ab 01.01.2026; Anbieter mussen Daten erfassen und melden.
  • Frankreich (EU): DAC8 gilt ab 01.01.2026; Effekte fur Nutzer zeigen sich vor allem bei Datenabfragen/Statements.
  • UK (CARF): OECD-CARF live ab 01.01.2026; Anbieter erheben Nutzer- und Transaktionsdaten fur HMRC.
  • USA (1099-DA): Reporting-Regeln greifen fur 2025-Transaktionen; viele erhalten ab Anfang 2026 erstmals 1099-DA von Brokern.
  • Schweiz: AIA uber Kryptowerte in Arbeit; Timing hangt von der Gesetzgebung ab.

Neuerungen 2026 - Details (Reporting, Datenaustausch, Belege)

1) EU: DAC8 startet - Datensammlung ab 01.01.2026

Crypto-Asset Service Provider (CASPs) mussen ab 1. Januar 2026 Daten zu meldepflichtigen Transaktionen von EU-residents sammeln. Das erste Reporting an Behorden ist nach EU-Vorgabe innerhalb von 9 Monaten nach Ende des ersten erfassten Fiskaljahres fallig (praktisch 2027).

Guide-Impuls: 2026 ist das Startjahr der Datenerhebung - Nutzer mussen damit rechnen, dass Borsen/Plattformen mehr KYC/Tax-ID (TIN) und Transaktionsdetails abfragen.

2) Deutschland: KStTG (DAC8-Umsetzung) ab 01.01.2026

Deutschland setzt DAC8 national uber das Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz (KStTG) um; die Pflichten fur Anbieter werden ab 1. Januar 2026 scharfgeschaltet.

Guide-Impuls: Wenn du in DE steuerlich ansassig bist, wird die Datenbasis der Finanzverwaltung ab 2026 deutlich besser - saubere Historie und Belege werden wichtiger.

3) Frankreich (und andere EU-Lander): DAC8 gilt ab 01.01.2026

Auch in Frankreich wird DAC8 ab 1. Januar 2026 fur Transaktionen relevant. Die Pflichten liegen bei den Anbietern; Nutzer sehen Effekte vor allem uber Datenabfragen und Statements.

4) UK: OECD-CARF live ab 01.01.2026

UK fuhrt CARF (Cryptoasset Reporting Framework) ab 1. Januar 2026 ein: Anbieter mussen Nutzer- und Transaktionsdaten erheben und spater an HMRC melden. Die internationale 'crackdown'-Welle ist zum Jahresstart 2026 faktisch losgegangen.

Guide-Impuls: UK-User sollten 2026 mit mehr Pflichtfeldern (Adresse, DOB, TIN) und klareren Datenabgleichen rechnen.

5) USA: Form 1099-DA - ab 2026 in der Post (fur 2025-Transaktionen)

Die IRS-Final Rules sehen Broker-Reporting auf Form 1099-DA fur Transaktionen ab 1. Januar 2025 vor. Praktisch bedeutet das: Viele Steuerpflichtige erhalten ab fruh 2026 erstmals 1099-DA fur das Steuerjahr 2025.

Guide-Impuls: 2026 ist das erste Jahr, in dem viele US-Nutzer ein eigenes 'Crypto-1099' bekommen - erklaere, wie man 1099-DA mit der eigenen Transaktionshistorie reconciled.

6) Schweiz: AIA uber Kryptowerte in Arbeit

Die Schweiz beabsichtigt, den OECD-Standard (CARF) fur Kryptowerte umzusetzen; das ist Teil der Weiterentwicklung des automatischen Informationsaustauschs (AIA). Der genaue Start hangt von der nationalen Gesetzgebung ab.

Guide-Impuls: In CH laufen die Vorbereitungen fur AIA-Kryptowerte - Nutzer sollten 2026/2027 mit mehr Reporting-Anforderungen bei Anbietern rechnen; genaue Termine hangen von der finalen Umsetzung ab.

Was bedeutet das fur mich

  • Mehr KYC- und Tax-ID-Abfragen (TIN/Steuer-ID, Ansassigkeit, teils zusatzliche Nutzerangaben).
  • Mehr Datenabgleich zwischen Plattformen und Steuerbehorden (zeitversetzt, aber systematisch).
  • Bessere Nachweispflicht: Exporte/Wallet-Historie und Borsen-Statements sollten konsistent sein.
  • 1099-DA & Co. mit der eigenen Transaktionshistorie abgleichen, wenn Formulare eintreffen.

Anderungen pro Land (kurz)

EU (DAC8)

Datensammlung ab 01.01.2026; erstes Reporting nach EU-Vorgabe innerhalb von 9 Monaten nach Ende des ersten Fiskaljahres (praktisch 2027).

Deutschland

DAC8-Umsetzung uber KStTG ab 01.01.2026.

Frankreich

DAC8 gilt ebenfalls ab 01.01.2026 (Pflichten fur Anbieter).

UK (CARF)

Reporting-Pflichten ab 01.01.2026; mehr Pflichtfelder fur Nutzer.

USA (1099-DA)

Reporting-Regeln greifen fur 2025-Transaktionen; Formulare kommen ab 2026.

Schweiz

AIA uber Kryptowerte in Arbeit; Timing abhangig von der Gesetzgebung.

Top-10 Markte im Guide (Fokus 2026)

Schwerpunkt auf DACH, UK, USA und Kanada - erganzt um die wichtigsten groen Markte mit Reporting-Updates (DAC8/CARF/Datamatching).

DACH (DE/AT/CH)

DE: KStTG/DAC8 ab 01.01.2026. Wenn du in DE steuerlich ansassig bist, wird die Datenbasis der Finanzverwaltung ab 2026 deutlich besser - saubere Historie und Belege werden wichtiger. AT: Reporting-Umsetzung ab 2026 (erste Meldungen typischerweise 2027). CH: AIA-Krypto in Arbeit - Timing gesetzlich getrieben.

UK

CARF live ab 01.01.2026: Plattformen erfassen mehr Nutzer- und Transaktionsdaten. UK-User: rechnet 2026 mit mehr Pflichtfeldern (Adresse, DOB, TIN) und klareren Datenabgleichen.

USA

1099-DA Reporting fur 2025-Transaktionen; viele erhalten erste Formulare ab 2026. 2026 ist fur viele das erste Jahr mit einem eigenen 'Crypto-1099' - 1099-DA mit der eigenen Transaktionshistorie reconciliieren.

Kanada

CARF-Implementierung: Datenerfassung ab 01.01.2026, Meldungen typischerweise 2027.

Frankreich

DAC8 gilt ab 01.01.2026 - mehr KYC/TIN und Datenabgleich fur Nutzer.

Spanien

DAC8 ab 01.01.2026; Reporting-Pflichten fur Anbieter, Nutzer sehen Effekte in Statements.

Italien

DAC8 ab 01.01.2026; mehr standardisierte Plattformdaten und Abgleiche.

Niederlande

DAC8 ab 01.01.2026; Due-Diligence/Reporting fur CASPs.

Australien

ATO setzt weiter auf Data-Matching; saubere Exporte und Wallet-Historien werden wichtiger.

Singapur

Fur Buy-and-Hold oft gunstig (keine klassische CGT), aber Reporting-Trend bleibt relevant.

Typische steuerrelevante Krypto-Ereignisse

In vielen Ländern entstehen steuerlich relevante Ereignisse nicht nur beim klassischen Verkauf von Bitcoin. Beim Tausch, Verdienen oder Derivate-Handel können Gewinne, Verluste oder laufende Erträge entstehen.

Typische steuerrelevante Ereignisse sind:

  • Verkauf oder Swap - (Krypto -> Fiat oder Krypto -> Krypto) - z. B. BTC -> EUR oder ETH -> USDT. Oft entsteht dabei ein realisierter Gewinn oder Verlust.
  • Verwendung als Zahlungsmittel - Auch "mit Krypto bezahlen" kann wie eine Veräußerung behandelt werden.
  • Rewards und laufende Erträge - z. B. Staking, Lending, Liquidity Mining oder Airdrops. Diese werden häufig als Einkommen eingeordnet.Staking & Airdrops
  • Derivate, Perps und Futures - Realisierte Gewinne/Verluste aus Futures-Trading (z. B. Binance Perpetuals) müssen sauber gemappt werden.Binance Futures & Steuerbericht
  • Gebühren und Network Fees - Trading Fees, Withdrawal Fees und Gas Fees beeinflussen je nach Behandlung die Cost Basis und den steuerlichen Gewinn.

Praxis: Was du für einen vollständigen Steuerreport brauchst

Damit ein Crypto Steuer Report korrekt ist, müssen in der Regel alle relevanten Datenquellen erfasst werden:

  • Spot Trades (Käufe/Verkäufe)
  • Futures/Derivate (realisierte PnL)
  • Ein- und Auszahlungen (Deposits/Withdrawals)
  • Transfers zwischen Börsen und Wallets
  • Gebühren (Trading Fees + Network Fees)
  • Rewards Events (Staking, Airdrops, Lending)

Bei mehreren Börsen (z. B. Binance, Coinbase, Kraken) entstehen schnell Lücken, wenn Wallets oder Transfers fehlen.

Häufige Ursachen für falsche Gewinne

Viele Nutzer sehen unplausible Ergebnisse, weil:

  • Transfers als „Verkauf“ statt als interne Bewegung erkannt werden
  • Trades doppelt importiert wurden (CSV + API)
  • Gebühren nicht korrekt berücksichtigt sind
  • Rewards nicht sauber klassifiziert wurden

CoinTaxReporting setzt deshalb auf Datenchecks, Audit-Trail und transparente Zuordnung pro Transaktion.

Nächster Schritt

Verbinde deine Börsen und Wallets, prüfe die Datenqualität und exportiere anschließend einen steuerberater-tauglichen Report als PDF oder CSV.

In der Schweiz gelten je nach Kanton unterschiedliche Detailregelungen. Dieser Überblick richtet sich an klassische Privatanleger:innen («Retail») und fortgeschrittene Nutzer:innen («Pro» z. B. Vieltrader, Family Offices oder Steuerberater:innen). Grundsätzlich sind private Kapitalgewinne oft steuerfrei, sofern keine gewerbliche Tätigkeit vorliegt; laufende Erträge (z. B. Staking) können steuerbar sein.

Kapitalgewinne & Vermögensteuer

Kapitalgewinne und Vermögenssteuer betreffen Retail- und Pro-User unterschiedlich stark. Für Privatanleger:innen geht es vor allem um die Frage, ob Kursgewinne steuerfrei bleiben; für Vieltrader:innen steht die Abgrenzung zur gewerbsmässigen Tätigkeit im Vordergrund.

  • Für Privatanleger:innen: Private Kursgewinne aus Kauf/Verkauf von Krypto-Assets sind in vielen Fällen einkommenssteuerfrei, solange du nicht als gewerbsmässige:r Händler:in eingestuft wirst.
  • Für Pro-User (z. B. Vieltrader, Family Offices): Hohe Handelsfrequenz, systematische Strategien, Fremdfinanzierung oder Derivate können dazu führen, dass Gewinne als Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit behandelt werden.
  • Unabhängig vom Profil sind deine Bestände per 31.12. mit einem anerkannten Steuerwert (z. B. offizieller Kurs per Stichtag) im Vermögen zu deklarieren.
  • Verluste aus privatem Handel können im Privatvermögen in der Regel nicht mit anderem Einkommen verrechnet werden; bei gewerbsmässigem Handel gelten andere Regeln.

Erträge (Staking, Lending & Co.)

Laufende Erträge aus Krypto-Positionen werden je nach Profil und Setup unterschiedlich eingeordnet für Retail eher als Nebeneinkünfte, für Pro-User oft als Teil einer unternehmerischen Tätigkeit.

  • Privatanleger:innen: Staking-Rewards, Lending-Zinsen oder Liquidity-Mining-Erträge gelten meist als Einkommen; die erhaltenen Coins fließen mit dem CHF-Wert im Zuflusszeitpunkt ins Vermögen ein.
  • Pro-User: Größere Staking-/Lending-Setups oder Mining-Farmen können als selbständige Erwerbstätigkeit bzw. Geschäftsertrag behandelt werden hier ist eine saubere Buchhaltung entscheidend.
  • Für alle: Zuflusszeitpunkt, Plattform/Wallet und verwendeter Umrechnungskurs sollten dokumentiert werden; spätere Kursgewinne auf den erhaltenen Coins sind ein separates Thema.

Dokumentation & Nachweise

Saubere Unterlagen sind für beide Zielgruppen der Schlüssel für Retail vor allem zur einfachen Deklaration, für Pro-User für Buchhaltung, Abschluss und Betriebsprüfungen.

  • Retail: Ein Jahresreport aus CoinTaxReporting plus Kontoauszüge und Wallet-Nachweise reicht für viele Kantone als Basis für die Steuererklärung.
  • Pro-User & Steuerberater:innen: Detaillierte CSV-Exporte mit Transaktions-IDs, Zeitstempeln, Bewertungsmethode und Mapping zu Konten erleichtern Buchhaltung und Reporting massiv.
  • Spezialfälle wie Forks, Airdrops, verlorene Zugänge oder Off-Exchange-Deals sollten kurz schriftlich dokumentiert werden (Was ist passiert, wann, in welcher Größenordnung).
  • Berichte und Belege mindestens so lange speichern, wie es die kantonalen und bundesrechtlichen Aufbewahrungspflichten vorsehen.

Schweiz: Krypto-Steuern im Detail (2026)

Kurzüberblick nach öffentlich zugänglichen Quellen, ohne Gewähr.

Angelehnt an ausführliche Online-Guides erhältst du hier eine kompakte, klickbare Übersicht zu den wichtigsten Themen rund um Krypto-Steuern in der Schweiz – sowohl für Privatanleger:innen («Retail») als auch für fortgeschrittene Nutzer:innen («Pro»).

Wie werden Krypto-Assets in der Schweiz besteuert

Für die meisten Privatanleger:innen ist wichtig, dass reine Kursgewinne in vielen Fällen einkommenssteuerfrei bleiben. Für Vieltrader:innen und Profis geht es zusätzlich um die Abgrenzung zur gewerbsmässigen Tätigkeit und um sauberes Reporting.

  • Privatanleger:innen («Retail»): Krypto gilt in der Regel als privates Vermögen; Bestände werden im Vermögensverzeichnis aufgeführt und unterliegen der kantonalen Vermögenssteuer.
  • Retail: Private Kursgewinne aus Kauf/Verkauf sind häufig einkommenssteuerfrei, solange du nicht als gewerbsmässige:r Händler:in eingestuft wirst; Verluste sind im Gegenzug meist nicht abzugsfähig.
  • Vieltrader:innen/Pro: Hohe Handelsfrequenz, systematische Strategien, Einsatz von Fremdkapital oder Derivaten können dafür sprechen, dass deine Gewinne als Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit gelten.
  • Alle: Die Einstufung erfolgt im Einzelfall und kann kantonal leicht variieren bei größeren Portfolios lohnt sich eine schriftliche Einschätzung einer Steuerberatung oder der Steuerbehörde.
Wichtig: Die grundlegenden Regeln sind für alle gleich aber das Risiko, als gewerbsmässig eingestuft zu werden, steigt mit Volumen, Frequenz und Professionalisierungsgrad.

Nächster Schritt

Weniger Tabellen, mehr Klarheit – Steuerreport mit CoinTaxReporting

Du hast jetzt einen Überblick. Die größte Herausforderung ist meist die Datenlage: Börsen, Wallets, DeFi-Positionen und historische Preise.

  • Transaktionen aus mehreren Börsen und Wallets bündeln
  • Gewinne, Verluste und Erträge pro Steuerjahr berechnen
  • Reports für Steuererklärung oder Beratung exportieren
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Starte mit einer Testphase und prüfe zuerst einen Report für ein Steuerjahr.

Hinweis: Dieser Guide ist keine Steuerberatung. Für verbindliche Auskünfte wende dich an eine qualifizierte Fachperson oder die zuständige Behörde.